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Martin Kern weiter Vorsitzender

BRETTEN-DIEDELSHEIM. An der Spitze der Diedelsheimer CDU steht weiterhin Martin Kern. Daneben wurden bei den turnusmäßigen Wahlen auch die stellvertretende Vorsitzende Jutta Seeger-Leicht, Schatzmeister Oliver Haas, Schriftführer Frank Lauer sowie die Beisitzer Jens Gwinner und Hartwig Leicht in ihren Ämtern bestätigt. Neu in den Vorstand gewählt wurde Prof. Dr. Christoph Hilgers als Beisitzer. Die Kasse wird künftig von Klaus Jürgen Heim und Iris Schmidt geprüft. Sämtliche Personalentscheidungen wurden von der Mitgliederversammlung am Freitag, 23. November 2018, einstimmig getroffen. Dies teilte der CDU-Ortsverband Diedelsheim mit.

Der Ortsverbandsvorsitzende Martin Kern ließ in seinem Bericht die vergangenen zwei Jahre Revue passieren. Den Schwerpunkt bildete dabei die Bundestagswahl 2017. „Zufrieden bin ich nicht, das Wahlergebnis war bescheiden und die Regierungsbildung suboptimal“, bilanzierte Kern nüchtern. Den vielen fleißigen Wahlkampfhelfern im Ortsverband sprach er seinen Dank aus. Diese hätten sich – trotz schwieriger Rahmenbedingungen – im Wahlkampf leidenschaftlich eingesetzt.

 

Hofbesichtigung mit Daniel Caspary MdEP

BRETTEN-DIEDELSHEIM. Der Vorsitzende des CDU-Kreisverbands Karlsruhe-Land, Daniel Caspary MdEP (2. v. r.), hat am Donnerstagabend, 17. Mai 2018, mit zahlreichen Mitgliedern des Kreisvorstands den Spitalhof der Familie Kern besucht. Empfangen wurden die Gäste von Landwirtschafts- und Metzgermeister Alexander Kern (1. v. r.), der einen lebendigen und profunden Einblick in die Betriebsabläufe ermöglichte. Dabei gelang es Kern, den Anwesenden einen authentischen Überblick über die Chancen und Herausforderungen zu vermitteln, mit denen sich die Landwirte derzeit konfrontiert sehen.


Zukunft der Rohstoff- und Energieversorgung

BRETTEN-DIEDELSHEIM. Rohstoffe haben für unser tägliches Leben eine große Bedeutung. So ist der heimische Rohstoff Sand ein begehrter Ausgangsstoff für die Bau- und Glasindustrie. In der Region Karlsruhe wird Sand künftig knapp, wenn keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Doch auch die Wüstenstaaten Arabiens haben große Probleme, weil der Wüstensand wegen seiner geringen Qualität und seiner Zusammensetzung nicht genutzt werden kann. Diese und weitere interessante Erkenntnisse haben Mitglieder und Freunde des CDU-Ortsverbands Diedelsheim auf einer Exkursion am Freitag, 11. Mai 2018, zum Institut für Angewandte Geowissenschaft des KIT auf dem Campus Süd gewonnen. Empfangen wurden die Gäste vom Diedelsheimer Prof. Dr. Christoph Hilgers, der am KIT den Lehrstuhl für Strukturgeologie und Reservoire innehat.

Prof. Dr. Hilgers, der Mitglied der von der Landesregierung initiierten Denkfabrik „Innovative Ressourcenstrategien“ ist, sensibilisierte die Gäste für die Herausforderungen einer zukunftsfesten Rohstoff- und Energieversorgung. Die durch Wind und Sonne gewonnene Energie sei zwar erneuerbar, aber nicht die dafür notwendigen Energieanlagen. Windkraft- und Photovoltaikanlagen sowie Batterien benötigten große Mengen anderer Rohstoffe.

So brauche man für eine Windkraftanlage – neben einem Betonfundament und Stahl für den Turm – auch Erdöl um ein Rotorblatt und Seltene Erden um ein Getriebe herstellen zu können, erklärte Hilgers. Und auch wenn in den Zeitungen immer wieder vom Ausstieg aus der Kohle zu lesen sei, sollte man berücksichtigen, dass Kokskohle nach wie vor zur Stahlherstellung benötigt werde.

Wie Prof. Dr. Hilgers weiter erläuterte, führe dies mitunter zu Preisturbulenzen an den Rohstoffmärkten. Beispielsweise habe sich der Preis für den Rohstoff Kobalt, der für die Herstellung von Lithium-Batterien und Hartmetallen erforderlich sei, seit Anfang 2017 mehr als verdoppelt auf nun knapp 90.000 US-Dollar pro Tonne.

Die Gäste aus Diedelsheim wurden zudem durch Dr. Hagen Steger vom Lehrstuhl für Ingenieurgeologie mit der nachhaltigen Energieversorgung durch flache Geothermie im Labor und an einer Testanlage vertraut gemacht. Ferner konnten sie in Laboren die Analyse von Zementen erleben, mit denen der Kontakt zwischen Rohr und Bohrwand hergestellt wird.

Das Beispiel Staufen zeige die Problematik bei der öffentlichen Auftragsvergabe für Geothermieanlagen auf, wenn bekannte geologische Phänomene bei der technischen Umsetzung nicht berücksichtigt würden, erklärte Dr. Steger. So demonstrierten hunderte von Erdölbohrungen in den letzten einhundert Jahren in der Region sowie Geothermieanlagen wie in Iffezheim die technische Machbarkeit der Technologie eindrucksvoll.

 

Vorstandschaft

  • Vorsitzender: Martin Kern
  • Stellv. Vorsitzende: Jutta Seeger-Leicht
  • Schatzmeister: Oliver Haas
  • Schriftführer: Frank Lauer
  • Beisitzer: Prof. Dr. Christoph Hilgers, Hartwig Leicht, Jens Gwinner


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